Vor, während & nach dem Notartermin

Sie als Verkäufer haben sich für einen Käufer entschieden. Der Käufer hat seine Absicht, die Immobilie zu kaufen, schriftlich geäußert. Ein gültiges Finanzierungsangebot der Bank des Käufers liegt vor. Sie sind mit dem Kaufpreis und weiteren Vereinbarungen einverstanden. Nun geht es zum Notar. Und ab hier werden die rechtlichen Bestimmungen für jemanden, der nur einmal in seinem Leben eine Immobilie verkauft, unübersichtlich. Wir unterstützen Verkäufer und Käufer bei der Vorbereitung des Notartermins und auch danach sind wir für Sie da!

  • Kaufvertragsentwurf genau prüfen!

  • Zeit einplanen!

  • Sie können den Notar alles fragen!

  • Dem Käufer eine Belastungsvollmacht gewähren – sonst ggf. kein Verkauf!

  • Bank des Käufers überweist zu spät – keine Panik! Das ist momentan Alltag!

  • Übergabe mit dem Käufer abstimmen!

  • Übergabe erst nach Kaufpreiszahlung!

Der Verkaufsprozess: Schritt für Schritt erklärt

Vorkaufsrecht

Auf jedes Grundstück in Deutschland haben Stadt bzw. Gemeinde ein Vorkaufsrecht.

Hier beantragt der Notar das Negativattest.

Unbedenklichkeitsbescheinigung

Es muss die Grunderwerbssteuer gezahlt werden. Das Finanzamt bestätigt die Zahlung mit der Bescheinigung.

Auflassungsvormerkung

Der Notar veranlasst eine Eintragung der Vormerkung in das Grundbuch Abt. II zur Absicherung des Käufers. Sie können Ihre Immobilie jetzt nicht mehr an jemand anderes verkaufen. Vorher überprüft dieser, ob bereits eineVormerkung vorhanden ist.

Jüdisches Eigentum

für Gebiete der ehemaligen DDR – GVO (Genehmigung nach Grundstücksverkehrsordnung)

– d.h. Prüfung auf jüdisches Eigentum und Rückübertragung